Dein Weg zu mehr Gesundheit – Diabetes verstehen und aktiv handeln

Wir fassen auf dieser Seite alle wichtigsten Infos zusammen.

Diabetes Mellitus Typ 2 ist in den letzten Jahren ein riesiges Problem und die am häufigsten vorkommende Stoffwechselerkrankung der Welt geworden. Gemäss dem „Internationalen Diabetes Verband“ (IDF) sind derzeit 387 Millionen Menschen betroffen. Schätzungen zufolge werden es bis 2035 mehr als 592 Millionen sein.1, 2 Und die Zahlen steigen weiterhin an. Bedenklich ist, dass Diabetes die neunthäufigste Todesursache der Welt ist.3 Allein die Tatsache, dass man an Diabetes erkrankt ist, führt zu einer durchschnittlichen Lebenszeitverkürzung von 8 Jahren.3 Welche Gefahren und Konsequenzen mit der Erkrankung einhergehen und wie man diesen vorbeugen bzw. entgegenwirken kann, erfährst du hier.

Dieser Artikel bietet dir einen fundierten Einblick in das Thema Diabetes Mellitus. Du erfährst das Wichtigste über die Stoffwechselerkrankung, ihre Ursachen, Symptome und Präventionsmöglichkeiten. Zudem beleuchten wir, wie Bewegung und Ernährung entscheidend zur Therapie beitragen und wie PlenaVita dich dabei unterstützen kann. Unser Ziel ist es, dich umfassend zu informieren und dir zu helfen, deine Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen.

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Diabetes Mellitus: Eine globale Herausforderung, die uns alle betrifft

Diabetes Mellitus Typ 2 hat sich in den letzten Jahren zu einem der grössten Gesundheitsprobleme weltweit entwickelt und ist die am häufigsten vorkommende Stoffwechselerkrankung. Laut dem Internationalen Diabetes Verband (IDF) sind derzeit 387 Millionen Menschen betroffen, und bis 2035 wird ein Anstieg auf über 592 Millionen geschätzt.1, 2 Besonders alarmierend ist, dass Diabetes die neunthäufigste Todesursache weltweit darstellt und die Lebenserwartung durchschnittlich um 8 Jahre verkürzt.3

Doch es gibt gute Nachrichten: Du kannst aktiv dazu beitragen, diesen Gefahren und Konsequenzen vorzubeugen oder entgegenzuwirken. Wie das geht, erfährst du hier bei PlenaVita.

Verstehe die Ursache: Insulin und seine Rolle

Um Diabetes zu verstehen, ist es wichtig, das Hormon Insulin kennenzulernen. Insulin wird hauptsächlich in der Bauchspeicheldrüse von den sogenannten Betazellen der Langerhans-Inseln produziert. 

Insulin ist ein zentraler Akteur in unserem Körper und steuert vielfältige Funktionen, von Zellwachstum bis hin zu Stoffwechselprozessen. Eine seiner Hauptaufgaben ist die Regulierung des Blutzuckerspiegels, zusammen mit dem Hormon Glucagon. Insulin wirkt aufbauend (anabol), indem es Glukose in Muskel-, Leber- oder Fettzellen speichert. Glucagon hingegen wirkt abbauend (katabol) und sorgt für die Ausschüttung von gespeichertem Zucker.4

Warum ist diese Information wichtig?

Diabetes, auch bekannt als "Zuckerkrankheit", ist ein Überbegriff für verschiedene Stoffwechselerkrankungen, die alle zu erhöhten Blutzuckerwerten führen. Dies liegt entweder an einem Mangel an Insulin oder an einer verminderten Insulinwirkung.

Diabetes Typ 1:

ntwickelt sich oft schon in jungen Jahren (unter 30). Hier greift das Immunsystem die insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse an, was zu deren Absterben und einem vollständigen Verlust der Insulinproduktion führt. Da Insulin den Zucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen transportiert, ist bei Typ-1-Diabetes die externe Zufuhr von Insulin (durch Injektionen oder Insulinpumpe) absolut notwendig.

Diabetes Typ 2:

Die Entstehung ist komplexer und wird durch mehrere Faktoren beeinflusst. Kennzeichnend sind hier zwei Phänomene:

  • Eine gestörte Insulinwirkung, auch Insulinresistenz genannt, in Organen wie Leber, Muskeln, Nieren und Fettgewebe.

  • Eine unzureichende Insulinproduktion durch die Betazellen der Bauchspeicheldrüse.

Oft ist eine Insulinresistenz bereits Jahre vor dem Ausbruch von Diabetes Typ 2 vorhanden.5,6,7,8

Risikofaktoren für Insulinresistenz und Diabetes Typ 2

Eine Reihe von Faktoren trägt zur Entwicklung dieser Erkrankungen bei:6,7

  • Fettleibigkeit, insbesondere viszerales (Bauch-)Fett

  • Eine kalorien-, fett- und zuckerreiche Ernährung

  • Chronischer Bewegungsmangel

  • Ein dauerhafter, niedriggradiger Entzündungszustand des Körpers

  • Oxidativer Stress – eine Stoffwechsellage, die Zellschäden verursacht

  • Metabolischer Stress durch Verletzung und/oder Krankheit

  • Schlafstörungen

  • Rauchen

  • Alkohol

  • Nicht beeinflussbare Faktoren wie Alter, Geschlecht und Genetik.

Interessant ist, dass 80 Prozent der Menschen mit Diabetes Typ 2 übergewichtig sind. Dennoch haben körperlich aktive Menschen, selbst wenn sie übergewichtig sind, ein 30 bis 50 Prozent geringeres Risiko, an Diabetes zu erkranken.9

Anfänglich kompensiert der Körper die verminderte Insulinwirkung durch eine erhöhte Insulinausschüttung, um den Blutzuckerspiegel im Normbereich zu halten. Diese Insulinresistenz geht häufig mit weiteren Veränderungen einher, wie einem grösseren Unterleib (zentrale Adipositas), leicht erhöhten Blutzucker- und Insulinwerten, erhöhten Triglyzeridwerten, verringerten HDL-Cholesterinwerten und erhöhtem Blutdruck. Mit der Zeit kann es jedoch zu einer Funktionsstörung der Betazellen kommen, was zu einer unzureichenden Insulinproduktion führt und schliesslich in der Entwicklung von Diabetes Typ 2 mündet.10

Hier die Entstehung von Diabetes nochmal möglichst einfach erklärt:

An dieser Stelle würden wir dir gerne ein Video anzeigen. Hierzu binden wir externe Inhalte von YouTube ein. Daher benötigen wir deine Zustimmung.

Die Symptome: Achte auf die Zeichen deines Körpers

Diabetes kann zu meist unumkehrbaren Komplikationen führen, insbesondere an kleinen und grossen Blutgefässen. Dies kann Schäden an der Netzhaut (Retinopathie), den Nerven (Neuropathie) und den Nieren (Nephropathie) verursachen sowie zur Versteifung des Bindegewebes und verminderter Gelenkbeweglichkeit führen.13

  • Diabetes Typ 1 zeigt sich in der Regel schnell und oft schon im Kindes- oder Jugendalter. Starker Harndrang, Durst und Müdigkeit sind hierbei typische Anzeichen.

  • Diabetes Typ 2 oder die vorangehende Insulinresistenz werden oft erst spät erkannt. Die anfänglichen Symptome sind meist subtil und werden von Betroffenen oft nicht als Krankheit wahrgenommen oder man hat sich bereits an sie gewöhnt. Daher wird Diabetes nicht selten erst nach Jahrzehnten diagnostiziert.

Langfristige Komplikationen von Diabetes

Kardiovaskuläre Erkrankungen: Diabetes Mellitus Typ 2 ist eng mit Herz-Kreislauf- und Gefässerkrankungen verbunden und erhöht die Sterblichkeitsrate bei Erwachsenen aufgrund von Herzkrankheiten und Schlaganfällen um das Zwei- bis Vierfache. Hierbei spielen Insulinresistenz bei Gefässverkalkung (Atherosklerose), oxidativer Stress, Bluthochdruck und Entzündungen eine wesentliche Rolle. Dies führt zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensqualität mit Einschränkungen und Schmerzen.16,17,18,19,20,21,22

Dyslipidämie: Eine Störung des Fettstoffwechsels, die die Zusammensetzung der Blutfette verändert und bei Diabetes Typ 2 häufig auftritt. Sie erhöht das Risiko für Atherosklerose und die Sterblichkeit von Diabetiker:innen.23

Beeinträchtigung der Blutgefässwand: Bei Diabetes ist das Gleichgewicht der gefässregulierenden Faktoren gestört, was zu Veränderungen der Gefässwand führt, einschliesslich Blutplättchenverklumpung und Entzündungen. Dies begünstigt Gefässverengung, Atherosklerose und Thrombosebildung.16,24,25

Chronische Entzündung: Ein chronischer, niedriggradiger Entzündungszustand ist ein kritischer Bestandteil von Diabetes Typ 2 und die Grundlage für das Fortschreiten der Gefässverkalkung (Atherosklerose). Auch das Immunsystem wird beeinträchtigt, was das Risiko für chronische Infekte erhöht16

Die Bedeutung der Früherkennung: Handel jetzt!

Je früher eine Insulinresistenz oder eine Diabeteserkrankung erkannt wird, desto besser sind die Therapiemöglichkeiten. Eine wichtige Methode zur Früherkennung sind regelmässige Vorsorgeuntersuchungen, bei denen der Blutzucker und andere relevante Werte überprüft werden. Eine gute Blutzuckerregulierung minimiert das Risiko langfristiger Komplikationen erheblich.14,15

Diagnose von Diabetes

Der Verdacht auf Diabetes entsteht oft, wenn Patient:innen mit typischen Symptomen zum Arzt gehen. Zur Diagnose werden eine oder mehrere der folgenden Untersuchungen durchgeführt:

  • Nüchternblutzucker: Ein Wert von ≥126 mg/dl bzw.
    ≥7,0 mmol/l am Morgen vor dem Frühstück bestätigt Diabetes.

  • Gelegenheitsblutzucker: Ein Wert von ≥200 mg/dl bzw.
    ≥11,1 mmol/l zu einem beliebigen Zeitpunkt weist auf Diabetes hin.

  • Oraler Glukosetoleranztest (oGTT): Nach dem Trinken einer Zuckerlösung (75g Glukose) wird der Blutzucker gemessen. Ein Wert von ≥200 mg/dl bzw.
    ≥11,1 mmol/l nach zwei Stunden bedeutet Diabetes.

  • HbA1c-Wert: Dieser Wert, auch "Blutzuckergedächtnis" genannt, zeigt den durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten sechs bis acht Wochen an. Ein HbA1c-Wert von ≥6,5% bzw.
    ≥48 mmol/l deutet auf Diabetes hin.15

Bewegung als Medizin bei Diabetes – dein Weg zu besserer Insulinsensitivität

Erinnerst du dich an die Hauptfunktion von Insulin? Es reguliert den Blutzuckerspiegel, indem es Glukose in die Zellen von Muskeln, Leber oder Fettgewebe aufnimmt und speichert.
Körperliche Aktivität lässt unsere Muskeln intensiver arbeiten, wodurch sie zusätzlichen Brennstoff in Form von Glukose aus dem Blut aufnehmen. Dieser Prozess beansprucht die Funktion des Insulins aktiv und verbessert so die sogenannte Insulinsensitivität.

Eine bessere Insulinsensitivität bedeutet, dass deine Organe – insbesondere Leber-, Muskel- und Fettgewebe – empfindlicher auf Insulin reagieren. Du benötigst dann kleinere Mengen Insulin, um deinen Blutzuckerspiegel zu senken. Dies ist entscheidend, da eine gestörte Insulinwirkung (Insulinresistenz) und/oder ein Insulinmangel die Hauptursachen für Diabetes Mellitus Typ 2 sind. Durch erhöhte Aktivität wirken wir beiden Ursachen entgegen.

Angesichts des Rückgangs der körperlichen Aktivität in den letzten 100 Jahren ist der Zusammenhang klar. Die Bedeutung von körperlicher Aktivität in der Prävention und Therapie von Diabetes Mellitus Typ 2 ist seit Jahren unbestritten. Während die wissenschaftlichen Daten lange Zeit hauptsächlich auf Ausdauertraining basierten, wurde in den letzten Jahren auch die entscheidende Bedeutung des Krafttrainings belegt.

Fachpersonen empfehlen heute eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining.
Beide Trainingsarten bieten spezifische, langfristige Vorteile für Patienten mit Diabetes Typ 2.

Ausdauertraining:

Verbessert die Insulinsensitivität durch:

  • Verlust von überschüssiger Fettmasse

  • Vermehrung spezifischer Zucker-Transporter in der Muskulatur

  • Erhöhung des Muskelblutflusses

  • Verringerter Zuckerabbau in der Leber

  • Normalisierung des Fettprofils im Blut

Krafttraining:

Liefert eine vergleichbare Verbesserung der Insulinsensitivität. Ein zusätzlicher Vorteil ist der Aufbau von Muskelmasse.

  • Mehr Muskelmasse erhöht die Speicherkapazität für Muskelglykogen (Kohlenhydrate) und steigert den Ruhestoffwechsel.

  • Krafttraining verhindert Muskelmasseverlust bei kalorienreduzierter Ernährung und unterstützt so eine nachhaltige Abnahme der Fettmasse.

  • Je mehr Muskelmasse, desto besser ist die Insulinsensitivität und damit die Regulierung der Insulinproduktion.

  • Es verbessert die Herz-Kreislauf-Gesundheit durch Senkung des Ruheblutdrucks und Normalisierung der Blutfettwerte.

  • Es wirkt einer Sarkopenie (Muskelabbau) entgegen, die häufig mit Diabetes einhergeht.

  • Krafttraining verbessert alltägliche körperliche Herausforderungen wie Treppensteigen, Aufstehen und die Gangsicherheit.

Zusammenfassend ist Krafttraining für die meisten Patient:innen von erheblichem Mehrwert.

Ernährung: Der Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung

Die Ernährung ist einer der Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Diabetesbehandlung. 

Unsere Empfehlungen für deine Ernährung:

  • Optimales Nährstoffverhältnis: Ziel ist ein Verhältnis von 20 % Fett, 20 % Eiweiss und 60 % Kohlenhydraten.

  • Qualität zählt: Es ist wichtig, welche Fette, Kohlenhydrate und Proteine du wann zu dir nimmst.

  • Steigerung des Energieverbrauchs durch Steigerung der körperlichen Aktivität.

  • Erhöhung essentieller Fette (ggf. durch Supplements).

  • Fokus auf vollwertige, qualitativ hochwertige Lebensmittel.

  • Bevorzuge pflanzliche Produkte wie Gemüse, Obst, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte und pflanzliche Öle mit wenig Zuckerersatz. Diese enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe, die Behandlung und Vorsorge effektiv unterstützen.

  • Vermeide zuckerhaltige Getränke, grosse Mengen Salz und verarbeitetes Fleisch.

  • Ernährungsmuster wie die mediterrane oder DASH-Diät (kohlenhydrat- und fettreduziert) spiegeln diese Prinzipien wider und haben sich in Studien als effektiv zur Stabilisierung der Blutzucker- und Blutfettwerte bei Typ-2-Diabetes erwiesen.47,48, 49 

Reduktion von Körper- und Bauchfett: Ein entscheidender Schritt

Ein hoher Anteil an Bauchfett (viszerales Fett) wirkt im Körper wie eine Hormondrüse, die Entzündungen fördert und massgeblich zur Entstehung von Diabetes beiträgt. Daher ist es logisch und notwendig, dieses Bauchfett zu reduzieren, um entzündliche Prozesse im Körper zu reduzieren. 

Um deine Fettreserven zu verbrennen, ist es entscheidend, deine Energiebilanz zu managen: deine verbrauchte Energie muss höher sein als deine zugeführte Energie. In diesem Fall greift dein Körper auf seine Fettreserven zurück.

Dafür sind vor allem zwei Dinge wichtig:

  1. Körperliche Aktivität bzw. Training

  2. Ernährung

Um gezielt Fettmasse abzubauen und gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen, ist Krafttraining das beste Mittel. Dieser Prozess wird als Körperrekomposition bezeichnet, was bedeutet, Muskelmasse aufzubauen und gleichzeitig Körperfett abzubauen. Studien zeigen, dass dies selbst mit nicht optimierten Trainingsplänen oder suboptimaler Ernährung möglich ist.50, 51, 52, 53

Dein nächster Schritt zu einem gesünderen Leben – wir begleiten dich persönlich!

Du hast nun viel über Diabetes, Prävention und die Bedeutung eines aktiven Lebensstils erfahren. Bei PlenaVita setzen wir dieses Wissen gezielt ein, um dich individuell auf deinem Weg zu mehr Gesundheit zu unterstützen. Wir bieten dir verschiedene Wege, aktiv zu werden und deine Gesundheitsziele zu erreichen.

Unsere drei Angebote, bei denen du von einer persönlichen Betreuung durch unsere Experten profitierst. Sie entscheiden, was am besten zu dir passt:

Fitnesscheck (BioAge Analyse)

Was dich erwartet: Eine detaillierte Analyse deines aktuellen Fitness- und Gesundheitszustands. Wir erfassen nicht nur, wo du stehst, sondern auch, wohin die Reise gehen kann.

Unsere Methoden: Mittels modernster Stoffwechselanalyse und Körperzusammensetzung (Inbody Scan) erhältst du präzise Einblicke in deinen Stoffwechsel. Ergänzend dazu führen wir Ganzkörper-Kraftmessungen, einen Kardiotest und Beweglichkeitstests durch.

Dein Nutzen: Basierend auf diesen umfassenden Daten erhältst du massgeschneiderte Empfehlungen für ein effektives Training und eine optimierte Ernährung, die auf deine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Erfahre dein biologisches Alter und entdecke dein volles Potenzial!

Coaching (Personal Training)

Für wen: Ideal für Personen, die gezielte Unterstützung und Motivation bei der Erreichung eines spezifischen Gesundheits- oder Fitnessziels suchen. Ob Gewichtsmanagement, Steigerung der Leistungsfähigkeit oder Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens – wir sind an deiner Seite.

Was wir tun: Unser Experte entwickelt mit dir realistische und motivierende Ziele. Du erhältst individuelle Ernährungspläne und einen auf deine Bedürfnisse abgestimmten Trainingsplan.

Dein Nutzen: Wir begleiten dich Schritt für Schritt, helfen dir, Hindernisse zu überwinden und bleiben langfristig motiviert, um deine Erfolge nachhaltig zu sichern.

Bewegungsberatung (Personal Training)

Für wen: Perfekt für alle, die mehr Bewegung in ihr Leben integrieren möchten, aber unsicher sind, wie oder wo sie anfangen sollen. Wenn du Unterstützung benötigst, um körperlich aktiver zu werden und die vielen Vorteile von Bewegung zu nutzen, bist du hier richtig.

Was wir tun: Wir erarbeiten gemeinsam einfache, aber effektive Strategien, um Bewegung in deinen Alltag zu integrieren. Basierend auf deinen Möglichkeiten und Präferenzen entwickeln wir einen Plan zur Steigerung deiner körperlichen Aktivität.

Dein Nutzen: Verbessere deine Insulinsensitivität, reduziere Körperfett und steigere deine allgemeine Vitalität durch mehr Bewegung, die Spass macht und zu Ihnen passt.

Bereit für deinen nächsten Schritt?

Nimm deine Gesundheit jetzt in die Hand!

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PlenaVita – Deine Gesundheit, unsere Mission

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam deinen Weg zu einem aktiveren und gesünderen Leben zu gestalten!

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    Stand Januar 2026